Samstag, 13. Mai 2017

Sinn & Unsinn von Kommandos

Ich persönlich liebe es, einfach etwas zu tun ohne nachzudenken...denn das spart Energie. Aber ist das was immer schon so war auch gut und richtig? Ein kritischer Blick lohnt sich meines Erachtens:
Nehmen wir z.B. das Kommando "Sitz". Muss ein Hund beim Herankommen, An- und Ableinen, Bleiben usw. immer "Sitz" machen, dann kann es passieren, dass ein Hund irgendwann versuchen wird, um das Kommando herum zu kommen. Denn wir Menschen machen uns oftmals gar keine Gedanken, dass ein Hund dieses Kommando als unangenehm empfinden könnte.

Nicht nur weil der Boden plötzlich nass und kalt ist, sondern (insofern es ihn gibt - den Sommer - ;) ) auch heiß.
Viele Hunde haben Probleme mit dem Bewegungsapparat: Knie + Hüfte + Sprunggelenk und Rücken schmerzen dann bei bestimmten Bewegungen genauso wie bei uns Menschen.
Auch eine Blasenentzündung kann durch einen nass-kalten Boden heraufbeschwört werden, besonders bei Welpen, die noch gar keine Fell am Bauch haben.
Nehmen wir läufige Hündinnen, wo mehrere Wochen im Jahr die Vulva angeschwollen und weit geöffnet ist - eine optimale Brutstätte für Keime, Viren und Bakterien, die leichter hineingelangen können.
Rüden sind durch Prostatavergrößerungen, Entzündungen des Penis und / oder Empfindlichkeit der Hoden auch durch Reize des Bodens nicht immer angenehm berührt.
Alte Hunde verbrauchen unendlich viel Energie, um überhaupt hoch zu kommen, auch hier können wir ihnen entgegen kommen.
An der Straße ist es den Autos und Fußgängern völlig egal, ob ein Hund sitzt oder steht, und auch ein Hase kann aus einem noch sitzenden Hund genauso schnell gejagt werden...
Zu langes Sitzen kann sogar dazu führen, dass Gliedmaßen einschlafen, ein sehr unangenehmes Gefühl.
Wichtig ist doch, dass ein Hund sich und andere nicht gefährdet und gerne mit uns zusammen ist. Gutes, höfliches Benehmen hängt nicht von Kommandos ab, sondern von der inneren Haltung.
Hundekontakte können durch Kommandos sogar erschwert werden, da ein Hund seine Körpersprache verändern muss, um zu gehorchen, und somit die Kommunkation nicht nur unterbrochen, sondern auch gestört werden kann. Konflikte hausgemacht...
Natürlich kann das Kommando "Sitz" auch praktische Vorteile haben, z.B. für gymnastische Übungen, auf der Waage beim Tierarzt, für's Fotoshooting und manche Hunde kommen sogar beim Sitzen zur Ruhe.
Bringt euren Hunden das "Sitz" auf Kommando ruhig bei, aber führt es mit Bedacht aus. Denn es gibt durchaus Wichtigeres im Leben eines Hundes.
Mit hunde-freundlichen Grüßen, Stephanie Küster

Mittwoch, 12. April 2017

Jedes Lebewesen ist einzigartig

Mein Gegenüber, besonders am Anfang einer Beziehung, einfach mal nur kennen zu lernen, meine Aufmerksamkeit auf das zu richten, wofür sich mein Hund interessiert und sich mit ihm zu freuen, sagt mehr über die Beziehung aus, als ihm etwas beizubringen, von dem wir glauben, dass es so funktioniert.
Wenn Hunde ständig irgendetwas machen müssen, dann können sie zwar am Ende mehr, aber sie können es weniger leiden. D.h. je mehr extrinsisch motiviert wird, umso weniger wird die intrinsische Motivation.
Viele Menschen kennen das Gefühl, sich im Flow zu fühlen, gar nicht mehr. Sie brauchen immer wieder einen "Kick" von außen. Glückliche Menschen brauchen nichts, um sich gut zu fühlen.

Glücklich mit sich selber sein ist ein Geschenk, dass wir von Tieren lernen können.
Mit hunde-freundlichen Grüßen, Stephanie Küster

Freitag, 31. März 2017

Integrität braucht Grenzen, aber keiner eine Begrenzung

Unsere Hauptaufgabe als Hundebesitzer sollte es sein, die fundamentalen Bedürfnisse unseres Hundes nach Sicherheit, Fürsorge, Nahrung und Schlaf zu befriedigen.

Wenn ein Hund erst anfangen muss, um seine Integrität zu kämpfen, dann wurden viele Bemühungen des Hundes, mit uns zu kooperieren, übersehen. Die Grenzen des Hundes wurden nicht respektiert.

Schon ein Welpe kann seine Integrität wahren, indem er mit Hilfe von Lauten und Körpersprache Grenzen aufzeigt, denn er will überleben. Und es ist wichtig, dass Welpen die Grenzen der Mutter spüren, damit sie durch Versuch und Irrtum diese Grenzen erkennen können. 



Es ist ein Lernprozess, die Grenzen anderer zu erkennen, da jedes Lebewesen eigene, unterschiedliche Grenzen hat. Daher sollte die Hauptaufgabe von uns Menschen darin bestehen, besonders am Anfang einer Beziehung, Gelegenheiten zu kreieren, in der jeder das andere Individuum in seiner Gesamtheit kennen lernen kann, ohne dass es zu Grenzüberschreitungen kommt. 


 Vertrauen schaffen ist der Schlüssel zum Erfolg!

Und um Vertrauen aufzubauen, braucht es Zeit und Geduld. Eigenschaften, die in der heutigen Gesellschaft eher Mangelware sind. Vielleicht sollten wir mehr auf unseren Hund hören, der sich nicht verbiegen lässt.



Hyperaktivität und Aggressivität sind oftmals Symptome, wenn Hunde sich selber nicht mehr spüren und / oder sich nicht adäquat abgrenzen durften.


Zusammenreißen und explodieren, aushalten und ausflippen, stoppen oder vorwärts schießen... ein normales Maß gibt es nicht. 

Wenn ein Hund gelernt hat, dass die eigenen Bedürfnisse respektiert werden, er sicher gebunden ist, dann entwickelt sich ein beziehungsfähiges, adaptives Nervensystem und die Leistungsbereitschaft verdreifacht sich. Mangelt es hingegen an Verbundenheit, fühlt sich das im Gehirn wie körperlicher Schmerz an. 

Wenn höfliches Verhalten von Erfolg gekrönt wird, so sind diese Hunde wesentlich geduldiger und freundlicher mit ihrem Gegenüber.



Auch bei Hundebegegnungen gibt es immer wieder Hunde, die ungebremst und ungefragt zu schnell, zu dicht und zu nah herankommen. Diese Hunde haben nie lernen dürfen, andere Hunde zu lesen und sich selber bei Hundebegegnungen zu spüren. Schlechte Erfahrungen sind hier vorprogrammiert.  

Denn je nach Präsenz und Energielevel wird dem herandonnernden Hund nun Einhalt geboten, um die eigene Integrität zu wahren. Und das ist richtig so.

Hier muss nicht der sich verteidigende Hund trainiert werden. Sondern dem Gegenüber, der die Grenzen des anderen nicht rechtzeitig erkannt hat, sollte die Möglichkeit gegeben werden, durch gut sozialisierte Hunde, höfliches, respektvolles Verhalten zu erlernen. Und das geht nur in einer Win-Win Situation: die eigenen Grenzen werden respektiert und die des Gegenübers. 

Mit hunde-freundlichen Grüßen, Stephanie Küster




Freitag, 17. März 2017

Ein Welpe kommt ins Haus...

Zeige deinem Hund die Welt...und vor allem zeige deinem Hund, dass seine Welt sicher ist.
"Das Gehirn ist nicht darauf aus, sich weiterzuentwickeln. Die Lieblingsbeschäftigung des Gehirns ist es, Energie zu sparen. Es richtet sich immer so ein, dass möglichst wenig Energie verbraucht wird - Grundgesetz der Natur!" - Gerald Hüther

Daher ist es wichtig, dass auch ein Hund, seine neue Welt spielerisch entdecken darf.

Leider sieht man immer wieder große, verantwortungsvolle Menschen in einem Machtkampf, sogar schon mit einem Welpen. Dabei können Welpen nicht einmal für ihre eigenen Bedürfnisse sorgen. Sie müssen die Eltern oder uns Menschen motivieren, damit wir uns um ihre Bedürfnisse kümmern. Sie haben dafür ein ganzes Arsenal an Kommunikationsmitteln:
Gähnen, Schmatzen, Kopf bewegen, Stupsen, Wedeln uvm. Erst wenn diese ruhigen Gesten nichts bewirken, wird die "Hupe" betätigt :)Winseln, jaulen, jammern, bellen uvm.

Wenn Welpen bellen, dann nur, weil sie in Not sind - ihre Welt nicht mehr stimmt. Auch wenn es banal klingt, aber für schutzlose Welpen, geht es ums Überleben. Der Körper macht sich bereit - für was auch immer! Stresshormone schießen hoch, das aktivierende Nervensystem feuert wie wild, die Durchblutung steigt an usw.
Ein Welpe, der immer wieder in Situationen kommt, die zu aufregend sind, ohne das ihm geholfen wird, speichert diese Stresserfahrungen ab. Er wird überempfindlicher gegenüber Umweltreizen. Dies erklärt, warum manche Hunde später hyperaktiver und unsicherer sind als andere Hunde.
Man kann Welpen nicht abhärten, indem man sie mit für sie lebensbedrohlichen Ereignissen konfrontiert!


Noch schlimmer wird es, wenn Welpen lernen, dass ihr Verhalten im Notfall nichts nutzt, denn dann setzt eine Art Schutzstarre ein, zum einen um Energie zu sparen und zum anderen, um nicht noch auf Feinde aufmerksam zu machen.
Wenn Hunde erst einmal gelernt haben, dass niemand da ist, wenn sie Hilfe brauchen, dann werden sie auch in banaleren Dingen nicht auf uns hören!
Macht Euch einfach eine schöne, entspannte Zeit mit Eurem Welpen und lasst ihn die Welt erkunden, natürlich so, dass er sich und andere nicht gefährden kann - und genießt es!

Mit hunde-freundlichen Grüßen, Stephanie Küster

Mittwoch, 8. Februar 2017

Trainingsziel erreicht - Beziehung beschädigt

Mir fällt immer wieder auf, dass immer noch auf Trainingsmethoden zurückgegriffen werden, die die Beziehung zwischen Hund und Mensch außer Acht lassen.
Fühlt sich ein Hund wohl, so kann er Stress gut bewältigen. Wenn allerdings die Bezugspersonen, die einem Hund Sicherheit geben sollten, Dinge tun, die unangenehm, überwältigend oder brutal sind, so werden in einem Hund zwei vollkommen widersprüchliche Instinkte aktiviert. Zum einen der Fluchtreflex und zum anderen der Bindungsreflex, der besagt, dass man Schutz bei seiner Bezugsperson suchen soll.
Arbeitet man mit Doppelbotschaften, den sogenannten Double Binds, so ist das eine effektive Methode einen Hund gehorsam, allerdings auch, um einen Hund vollkommen zu verunsichern oder gar verrückt zu machen. Diese beiden folgenden Methoden werden auch beim Menschen angewendet, um ihn zu brechen oder auch um ihn einer Gehirnwäsche zu unterziehen.
• Man ändert ständig die Regeln, so dass man nie weiß, was richtig oder falsch ist
• Man sagt etwas, aber die Körpersprache drückt etwas Anderes aus
Bedient man sich also im Training Methoden, die den Hund einschüchtern und / oder verängstigen, so kann das für einen Hund existentiell bedrohlich wirken.
Dadurch muss der Hund seinen Energielevel ständig sehr hoch halten, d.h. der Kampf- und Fluchtmechanismus ist die ganze Zeit an, um schnell reagieren zu können. Diese Unruhe kann sich nicht nur in Hyperaktivität äußern, sondern auch in vielen anderen Symptomen. Einige Hunde können plötzlich nicht mehr alleine bleiben, andere wiederum bellen vermehrt, reagieren über oder explodieren förmlich bei Nichtigkeiten.


Welch ein Chaos, wenn ausgerechnet die Person, die einem Hund Schutz bieten sollte, die ist, die den Hund anbrüllt, runter drückt, am Halsband würgt oder andere Maßnahmen ergreift, die den Hund „gehorsam“ machen soll.
Eine sichere Methode zu erkennen, ob sich jemand dieser „unmenschlichen“ Methode bedient ist, dass sich jemand darüber lustig macht, dass man zu nett zu seinem Hund ist. Ein Hund der nur nett und freundlich behandelt wird, kommt vielleicht nicht, wenn man ihn ruft, macht alleine einen Ausflug oder er tut und lässt was ihm gefällt. Er ist einfach nur nicht gut trainiert. Aber er wird es niemals nötig haben, Formen der Aggression zu zeigen. Warum eine Tür eintreten, wenn sie ständig geöffnet ist.
Menschen kommunizieren zu 80 % über Körpersprache, 10-20 % gelten der Betonung, der Stimmlage und nur höchstens 10 % dem Inhalt unserer Worte. Da also ein Hund niemals in der Lage sein wird, den wirklichen Inhalt unserer Worte zu verstehen, sollten wir unser Augenmerk einmal mehr auf unsere Körpersprache und unsere Tonlage legen.
• Wie oft benutzen wir eine tiefe, knurrige Stimmlage und wollen aber, dass sich unser Hund uns nähert…
• Wie oft möchten wir einen Hund beruhigen und Ruhe in eine Situation bringen, und machen eher Stimmung mit unserer Stimme…
• Wie oft halten wir die Luft an und bauen Spannung auf, wollen aber, dass unser Hund ganz entspannt an Menschen oder Hasen vorbeiläuft…
• Wir möchten uns einem Hund freundlich nähern und zeigen, dass wir nett und freundlich sind, beugen uns aber über einen Hund und fassen mit der Hand auf den Kopf…
• Wir bringen einem Hund keine sauber aufgebauten Kommandos bei, reagieren aber verärgert, wenn er nicht tut, was wir wollen…
• Wir sagen nie, was wir gut und richtig finden, halten aber mit unserem Gemecker und Grenzen setzen nicht hinterm Berg…
Double Binds begegnen uns allen im täglichen Leben. Jedoch sollten wir bemüht sein, es besser zu machen und vor allem nicht wütend auf unser Gegenüber zu sein, nur, weil wir nicht klar und freundlich kommuniziert haben.
Führung sollte auf Empathie basieren und den Versuch, den Hund so sicher und freundlich durchs Leben zu begleiten.
Neue Wege zu lernen und umzusetzen ist anstrengend, aber es lohnt sich. Es wird Zeit umzudenken!

Mit hunde-freundlichen Grüßen, Stephanie Küster

Donnerstag, 12. Januar 2017

Die Freude am Tun - Intrinsische Belohnung

Die größte Freude ist niemals die Belohnung von außen. Vor allem, wenn ein Hund eine Lösung selber gefunden hat, wird er sie auch immer wieder mit Enthusiasmus von alleine anbieten.
Jeder der schon mal einer Arbeit für Geld nachgegangen ist weiß, dass das Gehalt am Ende des Monats einen kaum noch Purzelbäume der Freude schlagen lässt.
Hat man nette Kollegen, erleichtert das zwar die Arbeit, die Arbeit an sich bleibt jedoch eher das lästige Übel, der man nachgehen muss, weil Rechnungen gezahlt werden wollen.
Diejenigen, die einer Tätigkeit nachgehen, in der die Stunden wie im Fluge vergehen, in der man alles um sich herum vergisst, wissen, wie es ist im "Flow" zu sein. Man fühlt sich gut, voller Energie, kraftvoll, voller Tatendrang, aber nicht hektisch oder nervös. Die Konzentration ist leicht, fokussiert und doch mit viel Weitblick für Neues. Bedürfnisse können leicht zurückgestellt werden, die Frustrationstoleranz nimmt zu, man ist wesentlich stressresistenter, die Empathiefähigkeit ist erhöht, wenig Angst, und durch das anhaltende Glücksgefühl ist die Beziehungsfähigkeit mit viel mehr Freude verbunden.


Zu den selbstbelohnenden Handlungen beim Hund zählen unter anderem Sequenzen des Jagens und das freie Spiel. Beim Spiel geht die Angst verloren und die Lebensfreude wird gestärkt, denn beim Spiel gibt es weder Druck noch Zwang.
Viele Hunde haben jedoch gar nicht mehr den Raum oder die Zeit für das freie Spiel, oder aus Angst, die Kontrolle zu verlieren und einen schlecht sozialisierten Hund zu haben, wird der Hund dauerhaft von außen bespaßt oder anderweitig beschäftigt. Es kommen so viele Reize von außen, dass manche Hunde gar nicht mehr spielen können, selbst wenn man sie lassen würde.
Aus der Tierforschung weiß man, je intelligenter ein Tier ist, desto mehr spielt es. Lernpsychologen nennen es selbstorganisiertes, intrinsisch gesteuertes Lernen. Diese Art des Lernens ist entscheidend dafür, wie gut sich ein Tier später in der Welt zurecht findet. Denn völlig absichtsloses Spielen sorgt für die besten Vernetzungen im Gehirn.
Keine Trainings oder Fördermaßnahmen haben so einen wachstumsfördernden Effekt wie das freie Spiel.
Unterbrechungen und Störungen, Missgunst oder Freude kaputt machende Verhaltensweisen werden nicht nur als unangenehm empfunden, sondern können richtig gehend wütend machen...war man doch gerade in so einer schönen Stimmung.
Von außen wertschätzend zuschauen, sich förmlich mitfreuen, hat nicht nur auf den Zuschauer einen positiven Effekt, sondern es beflügelt den Spaßhabenden noch mit. Das innere gute Gefühl wird sozusagen noch mal angehoben.



Weiß man bei der Erziehung seines Hundes um diese primäre Motivation, entsteht nicht nur eine tolle Bindung, sondern der für uns so wichtige Gehorsam wird spielend leicht!

Mit hunde-freundlichen Grüßen, Stephanie Küster













Donnerstag, 3. November 2016

Schnüffeln unbedingt erlauben!

Schnüffeln gehört zu den Grundbedürfnissen des Hundes. Es dient nicht nur der Orientierung, sondern auch der Kommunikation und der Beruhigung. Nicht umsonst ist das Riechorgan beim Hund sehr groß und gut ausgebildet. Das Aufnehmen der Geruchsstoffe sowie deren Verarbeitung halten das Gehirn eines Hundes fit und gesund.


Was passiert mit einem Hund, dem man das Schnüffeln verbietet. Aktuell darf ich einen typischen Jagdhund beobachten und begleiten, der nur noch heult und bellt und sehr gestresst ist. Dies führt mitnichten zu Problemen mit der Umwelt...
Ein Glück, denn ein lautes Problem sucht nach Lösungen - ein leises, stilles führt nur zum Leiden des Hundes.
Einfach wieder Hund sein zu dürfen, zu schnüffeln und so auch mit Artgenossen kommunizieren zu können, war eines der schönsten Geschenke für diesen Hund. Und für die Besitzerin, die ihren Hund noch nie so entspannt und ruhig erlebt hat  

Mit hunde-freundlichen Grüßen, Stephanie Küster

Mit:)